Raum und Resonanz-Susanne Tritschler

Radiaesthesie

Radiaesthesie leitet sich aus dem lat. radius – Stab, Speiche, Strahl ab. Das Wort Radiaesthesie kommt zum einen aus dem Lateinischen radiare – Strahlen aussenden und zum anderen aus dem Griechischen aistheticós – wahrnehmend und bezeichnet die Lehre von der Strahlenfühligkeit des Menschen, die sich in biophysikalischen Effekten ausdrücken kann.

Mit Hilfe von Rute oder H3 Antenne, die moderne feinere Weiterentwicklung der Rute, können Strahlenfelder, die z. B. durch Wasseradern, Verwerfung, Gitternetzkreuzungen verursacht werden, aufgespürt werden.